Das Prinzip von Yin und Yang

 

Wir leben in einer Welt der Dualität, der Gegensätze.

 

In der TCM werden diese durch Yin und Yang beschrieben.

Das Prinzip von Yin und Yang spielt im Ernährungskonzept der TCM eine tragende Rolle.

Das Yang steht für das Aktive, das Bewegende, das männliche Prinzip, das  Schöpferische und das Wärmende. Yang ist kraftvoll bewegend und energetisch fliessend.

 

Das Yin steht für das Passive, das Ruhende, das Bewahrende, das Empfangende, das Kühlende und die Entspannung. Yin ist sanft bewegend und ruhend.

Yin und Yang beschreiben Wesensmerkmale, die aber keine Wertung darstellen. Yin und Yang sind verschieden, dabei aber gleichwertig. Sie ergänzen sich zu einem harmonischen Ganzen.

Yin und Yang bedingen einander. Sie können nicht unabhängig voneinander existieren.

Damit zum Beispiel Leben entstehen kann, braucht es sowohl eine aktive schöpferische Kraft, um Wachstum voranzutreiben, als auch eine bewahrende Kraft, die das neue wachsende Leben stabilisiert und zusammenhält.

Yin und Yang in Bezug auf den menschlichen Organismus

 

Bezieht man Yin und Yang auf den menschlichen Organismus, so entspricht

das Yang der Körperwärme und Körperkraft

das Yin der Körpermasse (Gewicht) und den Körpersäften

Der Zustand dieser „Grundsubstanzen“ des Yin und Yang haben einen entscheidenden Einfluss auf alle anderen Funktionen des Organismus.

Gesundheit ist demnach in der TCM, wenn zwischen Yin und Yang ein harmonischer Ausgleich besteht.

Unwohlsein und Krankheit entstehen, wenn Yin oder/und Yang zu einseitig werden und ein Ungleichgewicht entsteht.

Silke Hössle

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